viel jazz
Samstag, 5. April 2008
Galvanik Zug
Konzert 23.30 Uhr, Türöffnung 21.00 Uhr

Grand Slam
Oliver «Fourwheel» Allwardt, vocal; Eric «Shraah» Rohner, sax, vocal; Palmer «Papa Joe» Murphy, vocal; Toby Mayerl, synth, organ; Michael «Dandy» Dandorfer, guitar; Frank «P-Frank» Holderied, drums; «Luscious» Lutz Mays, bass; Andy «Plan B» Ketzer, turntables; Man-E-Faces, MC  
 
Für die Fans von straighten und very black Grooves ist Grand Slam ein Begriff. Dass Grand Slam gelernt hat, Funk, Soul und Hip-Hop auf geniale Art zu kombinieren, beweisen die Hüften und Füße der Zuhörer. Im P-Funk von George Clinton und Bootsy Collins liegen die musikalischen Wurzeln der neun «Musikanten». Vom Sound des Old School Funk (Cameo, Midnight Star, Zapp) geht die Reise zu den aktuellen Live-Hip-Hop-Acts (The Roots, Outkast, Da la Soul).  
 

Hat man gerade noch zum originalen 70er-Jahre-Funk getanzt, führt einen die Bridge in einen beinahe schon poppigen Rock-Rave-Track, den sich auch U2 hätte ausdenken können. Die fast 300 Konzerte in ganz Europa und die Zusammenarbeit mit Stars wie Dave Stewart (Eurhythmics), Gary «Mudbone» Cooper (Rubber Band), «Rockin» Rick Gardner (Horny Horns), The Edge (U2), Karl Keaton, Menace, etc. haben die Band geprägt. Der Stil-Mix gelingt ihnen beinahe traumwandlerisch, zu keiner Sekunde ist man vom Umschwung irritiert, denn die Band verliert das Prinzip nicht aus den Augen: Dance!

Stil: From P-Funk to Hip-Hop

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